Der Webstick, die einfachste Art ins Internet zu gelangen

Laptops sind eine praktisch Erfindung. Texte schreiben, Präsentationen vorbereiten - das und vieles mehr kann man dank der kompakten Geräte auch unterwegs erledigen. Für viele Anwendungen ist jedoch ein Internetzugang erforderlich. Wo kein WLAN verfügbar ist, wird das schnell zum Problem. Es sei denn, man macht sich unabhängig von fester Infrastruktur und setzt auf einen Webstick, der überall eine Verbindung zum Internet herstellt.

Mit einem Webstick ganz einfach online gehen

Wer glaubt, mobiles Surfen wäre kompliziert und die Einrichtung würde fundierte technische Kenntnisse erfordern, der irrt. Für den Start in die Welt des mobiles Internets braucht man nur den kleinen Webstick in den USB-Anschluss des Rechners zu stecken und der automatischen Installation zu folgen. Ein paar Klicks genügen, schon ist der mobile Internetzugang eingerichtet. Der Webstick stellt nun entweder eine permanente Verbindung zum Internet her oder er arbeitet nur dann, wenn er aktiviert wird.

Einen Webstick bekommt man bei vielen Anbietern als kostenlos Zugabe, wenn man sich für einen Vertag entscheidet. Der Stick wird also, so wie man es von Handyverträgen kennt, durch den Netzbetreiber subventioniert. Somit ist der Einstieg in die Welt des mobilen Surfens mit keinerlei finanziellen Hürden verbunden, und auch die monatlichen Kosten bleiben im Rahmen. Dafür bekommt man grenzenlose Freiheit und die Möglichkeit, zu jeder Zeit und von praktisch jedem Ort aus ins Internet zu gehen.

Wer nur gelegentlich von unterwegs aus surfen möchte, der kann den Webstick auch als Prepaid Variante erwerben. Hier wird kein Vertrag geschlossen, und es fällt daher auch keine monatliche Gebühr an. Man bezahlt lediglich für ein bestimmtes Zeitkontingent, zum Beispiel einen Tag oder eine Woche. Während dieses Zeitraums kann man dann so viel surfen wie man will. Egal, ob ein Webstick mit Vertrag oder ein Prepaid-Tarif gewählt wird, es handelt sich praktisch immer um Flatrates. Da der zu zahlende Betrag von Anfang an feststeht, droht hier keine böse Überraschung in Form hoher Rechnungen. Wer viel surft und Anwendungen nutzt, die für ein großes Datenvolumen sorgen, der muss lediglich ab einer bestimmten Schwelle von zum Beispiel einem, zwei oder fünf Gigabyte pro Monat mit einer Drosselung der Geschwindigkeit leben. Im folgenden Monat geht es dann aber wieder mit Highspeed weiter.